Die Krise der Max-Planck Gesellschaft – Gesellschaft auf Abwegen

Die Freiheit der Wissenschaft ist neben der Meinungs- und Pressefreiheit einer der Grundpfeiler „jeder demokratischen Gesellschaft“, so der Präsident der Max-Planck Gesellschaft (MPG) in der Süddeutschen Zeitung anlässlich des science day 2017. Warum eigentlich, so die naive Frage, ist Wissenschaft so bedeutsam, dass sie „Freiheit“ verdient? Eine Antwort könnte lauten: Weil wir Vertrauen in die methodische Vorgehensweise der Wissenschaft haben, soll sie sich ihrem Wesen gemäß entwickeln und nicht durch ideologische Einflüsse und Machtinteressen darin behindert werden. Wir nehmen an, dass der Prozess aus Beobachtungen, Schlussfolgerungen und Theoriebildung korrekt verläuft und dass die wissenschaftlichen Institutionen eben dafür einstehen. Tatsächlich sind diese Annahmen die Voraussetzung dafür, die MPG – in der Eigenwahrnehmung die „beste Adresse für Spitzenforscher“ – großzügig aus Steuermitteln zu finanzieren; 2017 waren das 1,8 Milliarden Euro. Wer näher hinsieht, stellt jedoch fest, dass die MPG das, wofür sie vorgibt einzustehen, gar nicht Ernst nimmt. Beispielsweise werden die Prinzipien der sogenannten guten wissenschaftlichen Praxis so ausgelegt, wie es dem Apparat passt. Auch Meinungs- und Pressefreiheit werden zu Dornen im Auge der Minerva, wenn jene von Kritikern in Anspruch genommen werden. Ereignisse am Max-Planck Institut für Psychiatrie (MPIP) in München verweisen zeichenhaft auf die Krise einer Institution.

Die Stimmung unserer Zeit: Die Wissenschaft hat einen schweren Stand, nicht nur in China, Ägypten oder Russland. Im Duktus des streitbaren Aufklärers tritt der Präsident der MPG für unsere Grundwerte ein – in der Süddeutschen Zeitung. Angriffe auf die Freiheit der Wissenschaft sind auch Angriffe auf Meinungsfreiheit und Pressefreiheit1 – auf die Werte unserer Gesellschaft schlechthin, möchte man meinen. Erstaunlich empfindlich reagiert der Präsident jedoch, wenn Kritik die MPG trifft. Wie erst kürzlich wieder erwähnt2, antwortete die MPG im Mai 2016 auf die Veröffentlichung substantieller Plagiatsvorwürfe3,4 gegen Professor Keck, Leiter der Klinik des MPIP, mit einer Strafanzeige gegen Unbekannt.

Auf eine Ernst zu nehmende inhaltliche Stellungnahme der MPG wartete man hingegen vergeblich. Dafür ließ die Presseabteilung jedoch wissen, dass man sich für Professor Keck freue, als eine Kommission der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) das Prüfverfahren Dezember 2017 einstellte. Die Begründung ist für den wissenschaftlichen Betrieb allerdings beunruhigend. So rechtfertigte Professor Ohly, der die Untersuchung leitete, Kecks ungewöhnliche „Zitierpraxis“ mit persönlichen Umständen Kecks5,6,7.

Wie bereits erwähnt, freut sich die MPG für Keck. Und zweifellos ist der Pakt, der hier beschlossen wurde, ein ganz besonderer.

Neue Satzung stärkt Keck trotz substantieller Verdachtsmomente

Über 20 Jahre war Professor Holsboer alleiniger Direktor des MPIP, als 2013 hastig zwei neue Direktoren berufen wurden, Dr. Dr. med. univ. Binder (Translationale Forschung in der Psychiatrie) und Dr. Chen (Stress, Neurobiologie und Neurogenetik). Holsboer sollte noch ein weiteres Jahr übergangsweise die Klinik leiten. 2014 übernahm dann Professor Keck die Chefarztfunktion, ohne wissenschaftliches Mitglieder der MPG zu sein. Dieses Detail ist deshalb relevant, weil ihm dadurch die einflussreiche Position eines MPI-Direktors versagt war und ist. Doch auch ein Nachteil kann ein Vorteil sein. Aus diesem Grund wurde sein Arbeitsvertrag nämlich nicht der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vorgelegt; bei Direktorenverträgen ist das regelhaft der Fall. Im Verlauf kommen wir darauf zurück.

In der Satzung von 2014 – Holsboer hatte das Institut verlassen – taucht bereits eine kleine Besonderheit mit großer Wirkung auf. Der neue Klinikleiter und Chefarzt Keck wird durch eine Fußnote auch zum Verwaltungsleiter. Das ist ungewöhnlich. Selbstverständlich ist das 2016 auch Wirtschaftsprüfern der BDO aufgefallen, die daraufhin „eine sich gegenseitig kontrollierende Leitungsebene“ vorschlagen, mit anderen Worten eine unabhängige Leitung der Verwaltung8. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, da ein Chefarzt auch privatwirtschaftliche Interessen hat, wenn er berechtigt ist, Privatpatienten selbst abzurechnen, was bei Keck der Fall ist. Pikant daran ist zudem, dass die MPG (als Eingetragener Verein) den Statuten nach gemeinnützig ist. Die Bereitstellung einer öffentlich finanzierten Infrastruktur (für Kecks privatwirtschaftliche Ambitionen) ist also bereits nicht unproblematisch. Durchaus denkbar, dass sich dafür plausible Gründe und auch akzeptable Konstruktionen finden ließen. Doch ohne jegliche Kontrollinstanz? Dem langjährigen Verwaltungsleiter wurde übrigens 2016 fristlos gekündigt.

Als am 17. März 2017 durch den Senat der MPG eine neue Satzung verabschiedet wird, also bereits die zweite nach der Neubesetzung des Instituts 2014, erfährt die Position Kecks eine doch deutlichere Aufwertung und zwar erheblich zu Ungunsten der (wissenschaftlichen) Direktoren Binder und Chen. Erstaunlicherweise überdauert auch das erwähnte Konstrukt einer nicht vorhandenen Trennung zwischen Klinikleitung und kaufmännisch-administrativen Leitung, umständlich kaschiert, darum aber nicht weniger wirkungsvoll.

Am meisten erstaunt jedoch der Zeitpunkt: 17. März 2017. Wenige Wochen zuvor war Professor Keck nämlich zum Objekt staatsanwaltlicher Ermittlungen geworden9,10, unter anderem wohl wegen des Verdachts ärztliche Leistungen nicht korrekt abgerechnet zu haben! Es fanden Hausdurchsuchungen statt, im Institut und in Privaträumen, Computer wurden gespiegelt, Berge an Akten abtransportiert. Kurz und gut, es war nicht zu übersehen, dass die Staatsanwaltschaft sehr engagiert auftrat. Ferner war mittlerweile wegen des Plagiatsverdachts das Prüfverfahren an der Ludwig-Maximilian Universität eingeleitet worden; nicht unbedingt eine gewöhnliche Situation, möchte man meinen: Drohende Aberkennung der Lehrbefugnis wegen mutmaßlicher Verletzungen der „guten wissenschaftlichen Praxis“ und dann noch die Staatsanwaltschaft im Nacken. Es gab also zwei gute Gründe, den Einfluss Kecks nicht zu stärken. Man möchte meinen, es habe eher Gründe gegeben, ihn zu beurlauben – bis zur Klärung gewisser Umstände. Doch nein, man hat sich entschieden, Keck zu – stärken. Ob der Verabschiedung der neuen Satzung eine Diskussion vorausgeganen ist, über staatsanwaltliche Ermittlungen, Plagiate, wirtschaftliche Interessen von Chefärzten und der Gemeinnützigkeit der MPG?

Welche Rolle spielt der Generalsekretär der MPG?

Der Senat ist „das oberste Entscheidungsorgan der MPG. Seine Mitglieder kommen aus wichtigen Bereichen des wissenschaftlichen und öffentlichen Lebens.“ Die Senatssitzungen werden in der Regel durch den Generalsekretär der MPG, Herr Willems, geleitet. Herr Willems wusste über den Plagiatsverdacht und die staatsanwaltlichen Ermittlungen Bescheid. Unwahrscheinlich, dass er in die Erarbeitung der Satzung nicht eingebunden war. Kaum vorstellbar, dass die Rechtsabteilung der MPG nicht involviert gewesen ist, dass man nicht um mögliche Konflikte zwischen privatwirtschaftlichen und öffentlichen Interessen wusste. Hat Herr Willems die Mitglieder des Senats darüber in Kenntnis gesetzt, dass Professor Keck …

Die GWK hat sich im März 2017 aufgrund gewisser Umstände – Presseberichte, anonyme Anschuldigungen – mit dem Institut beschäftigt. Aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) war zu erfahren, Willems habe im Kreis der GWK die Anschuldigungen gegenüber der Person Keck als Bestandteil einer Verleumdungskampagne bezeichnet. Es gebe also keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Keck, sondern gegen diejenigen, die ihn anonym beschuldigten. Tatsächlich hat die MPG, wie bereits erwähnt, auf die Veröffentlichung der Plagiatsvorwürfe mit einer Anzeige gegen Unbekannt reagiert.

Ob die Mitglieder des Senats und der GWK bewusst weg geschaut haben, oder ob Herr Willems die Mitglieder des Senats und der GWK bewusst im unklaren ließ, ist – unklar. Sicher ist, dass das MPIP mittlerweile ruiniert ist. Die Klinik, früher ein profitabler Betrieb, macht enorme Verluste. Wegen einer erratischen Personalpolitik funktioniert das Abrechnungswesen nicht mehr. Die Stimmung ist desolat. Mitarbeiter werden schikaniert und hinaus geekelt. Und das Arbeitsgericht München, wird geunkt, denke darüber nach, eine eigene Kammer für das MPIP zu eröffnen. Natürlich leidet die Krankenversorgung, auch abzulesen an der Zunahme der Suizide – der Patienten. Das finanzielle Defizit – etwas im zweistelligen Millionenbereich, Tendenz rasant zunehmend – wird die MPG ausgleichen. Geld sei ja da, ist zu hören. Doch warum schaut die Generalverwaltung dem Treiben so lange zu, ignoriert Hinweise und Fakten?

Wer hält Keck so engagiert die Stange?

Öffentlichkeit und Öffentlichkeitsarbeit: Zahlt die MPG Kecks Medienberater?

2017 empfing die MPG 1,8 Milliarden Euro aus öffentlichen Geldern. Man sollte meinen, das gehe selbstverständlich mit der Bereitschaft einher, der Öffentlichkeit Rede und Antwort zu stehen. Stattdessen versucht die MPG, Berichte über Herrn Keck zu verhindern. Beispielsweise wurde erwirkt, dass ein Artikel des Tagesspiegels nicht weiter verbreitet werden darf. Thematisiert wurde, dass die MPG finanziell einspringe, wenn sich die Einnahmen Kecks – es geht um Privatpatienten – gegenüber dem Vorjahr verringern. Das sei in seinem Arbeitsvertrag fixiert. Erfüllt eine derartige Gehaltsgarantie möglicherweise den Tatbestand der Untreue „gegenüber der Pflicht der MPG zum sparsamen Umgang von Steuergeldern“11? Was sagt das BMBF dazu? Laut Tagesspiegelartikel kennt das BMBF den Arbeitsvertrag nicht. Und die GWK? Wie findet die GWK einen Vertrag, der jeden Direktorenvertrag in den Schatten stellt und nicht von ihr legitimiert wurde? Und was versteht Präsident Stratmann eigentlich unter Presse- und Meinungsfreiheit?

Öffentlichkeit und öffentliches Interesse können unangenehm sein. Darauf angemessen zu reagieren, ist nicht immer einfach. Vermutlich ist das der Grund, warum Professor Keck einen Medienberater, Thomas Pfaff, engagiert hat. Herr Pfaff leitet die „Agentur für Strategische Kommunikation und Krisenmanagement“. Er gilt als geschickt und begabt. Was er nicht ist: Preiswert. Ob Professor Keck das aus seiner Privatschatulle finanziert? Wer zahlt Herrn Pfaff?

Schlussfolgerungen und Perspektiven

Ein Auszug aus dem SZ-Artikel1 des Präsidenten Stratmann: „Wissenschaft braucht einen geschützten Raum – weil sie unbequem sein kann, manchmal sogar sein muss! Sie fördert Erkenntnisse zutage, die nicht jeder akzeptieren möchte. (…) Und ganz wichtig: Wissenschaft muss sich gegenüber der Gesellschaft legitimieren, nur dann wird die Gesellschaft ihr auch weiterhin Vertrauen und Unterstützung angedeihen lassen.“ Wer den Artikel gelesen hat, weiß: Formelhaftigkeit ist nicht allein auf diesen Ausschnitt begrenzt. Was ist, wenn das kein Zufall ist? Was ist, wenn das Phrasenhafte der MPG mittlerweile immanent ist? Wissenschaft muss sich nämlich nicht „gegenüber der Gesellschaft legitimieren“. Wenn sich jemand „legitimieren“ muss, dann Institutionen oder Personen. Und „gegenüber der Gesellschaft“ muss sie sich gleich gar nicht legitimieren, als ob die sich gegenüber stehen, „Wissenschaft“ und „Gesellschaft“, als wechselseitig exklusive Sachverhalte. Wissenschaft ist eine herausragende und prägende Praxis, sich mit Problemen und Fragestellungen zu beschäftigen, die unsere Kultur durchwirkt und von dieser nicht zu trennen ist, ohne dass sie unsere Kultur bliebe. Dass Wissenschaft des „geschützten Raums“ bedarf, liegt auch nicht daran, dass sie „unbequem sein kann“. Schuhe, die nicht passen, sind „unbequem“. Wissenschaft mag auf einen „geschützten Raum“ angewiesen sein, um nicht einfach nur Instrumentarium technischer, wirtschaftlicher und politischer Interessen zu werden. Dazu braucht es allerdings auch Institutionen, die tatsächlich bereit sind, die Wissenschaft zu schützen. Für die Werte der Forschungsgemeinde in die Bresche zu springen, wenn es nach Lug und Trug riecht, sollte keine Heldentat sein, zu der man getragen werden muss, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ja, Herr Stratmann, die Wissenschaft hat einen schweren Stand, nicht nur in China, Ägypten oder Russland. Glücklicherweise, so sollte man hinzufügen, leidet sie in Deutschland aus anderen Gründen.

Die MPG hat nicht nur bereits begonnen, sich mit der Wissenschaft zu verwechseln, sie hat die Wissenschaft gekapert. Sie kann jedoch immer weniger erklären, was sie mit dem ganzen Geld eigentlich anstellen will. Die Stabilisierungversuche der Generalverwaltung: Lächeln, bei Nachfragen Beton anrühren und strikte Kontrolle der internen Kommunikation. Ein Beispiel: Ende 2017 fordert die Generalveraltung die Institute zu erheblichen Budgetüberziehungen auf. Etwa 100 Millionen Euro sollen hastig ausgegeben werden. Das ist natürlich nicht verboten, lädt aber auch dazu ein, sich zu erkundigen, inwieweit das mit der Verpflichtung zum sorgsamen Umgang mit Steuergeldern zu vereinbaren ist. Doch Fragen sind nicht erwünscht. Journalisten werden hin gehalten und abgewimmelt12? Und nicht nur das: Die einzelnen Institute werden ausdrücklich darauf hingewiesen, auf Nachfragen, also auf Journalisten, nicht zu einzugehen. Wie war das noch mit „Vertrauen und Unterstützung“, die die „Gesellschaft“ der „Wissenschaft (…) angedeihen lassen“ soll? Es scheint, als werde hier deutlich mehr Kapital riskiert als 100 Millionen Euro.

Arroganz und eine auf Textbausteine gestützte Kommunikation kommen gerne als toxische Mischung mit selbstzerstörerischem Potential daher. So redet die MPG unfreiwillig einer Wissenschaftspolitik das Wort, die eine politische Kontrolle der Forschung anstrebt. Das kann nicht die Forschungsfreiheit sein, die Präsident Stratmann meint. Fragen, was Wissenschaft heutzutage ist, kann und soll und welche Funktionen Forschungsinstitutionen haben, haben könnten und sollten, werden für die MPG somit zu bohrenden, zu bohrenden Fragen, die das Selbstverständnis der „besten Adresse für Spitzenforscher“ heraus fordern dürfte. Beginnen wir mit der ersten Frage: Was ist los in der MPG?

M. Plankton

Literaturverzeichnis

1. http://www.sueddeutsche.de/wissen/march-_for-_science-_forscher-_brauchen-_freiheit-1.3471055

2. https://www.jmwiarda.de/2017/11/15/bis-fertig-geprüft-ist

3. http://www.sueddeutsche.de/bildung/plagiatsvorwurf-von-doktor-zu-doktor-1.2990928

4. http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Mek

5. http://www.tagesspiegel.de/wissen/lmu-_stellt-_ein-_verfahren-_ein-_plagiat-_mit-_gutem-_gewissen/20708290.html

6. http://www.sueddeutsche.de/wissen/plagiatsvorwurf-mildes-urteil-1.3788425

7. https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/plagiat-wissenschaft-lmu-aufklaerung-umgang-entschuldbare-uebereinstimmungen/

8. Revision der Abrechnungssystematik sowie der Privatliquidation, Gutachten der BDO, Entwurf, März 2016, Seite 3

9.https://www.jmwiarda.de/2017/03/01/auch-eine-anonyme-anzeige-kann-möglicherweise-ihre-Berechtigung-haben

10.https://www.br.de/nachrichten/max-planck-institut-ermittlungen-vorwuerfe-100.html

11. Horstkotte, Geldwerte Schlupflöcher, Tagesspiegel, Mittwoch, 2. August 2017, nur noch webarchiv-Version im Netz

12. Horstkotte, Die Max-Planck Gesellschaft schwimmt in Geld, Dienstag, 21. November 2017, General-Anzeiger

 

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